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Elemente-Guide

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1 Elemente-Guide am So Nov 14, 2010 4:39 pm

Shinkuu Uzumaki


Jonin
Jonin




Was sind Chakraelemente ?

Chakraelemente sind grundlegende Chakraarten, wie ein jeder Mensch sie hat. Ninjas lernen meist ab dem Rang eines Genin, ein solches Element zu erkennen und zu nutzen, oder dagegen anzukommen.
Solche Chakraelemente können jedoch nicht von jedem genutzt werden. Es benötigt erst eine Zeit des Trainings, bevor man überhaupt etwas mit seinem Element anfangen kann und es gibt sogar Clans oder einzelne Personen, welche ihre Chakranaturen nicht nutzen. Dazu zählen unter anderem Inuzuka, Aburame und Hyuuga.
Andere Clans hingegen spezialisieren ihre Kinder bereits im Akademie-Alter auf ihre Chakranaturen. Dazu zählen Konohas Uchiha, welche ihre Kinder auf Feuerjutsu spezialisieren, oder Kiris Yuki-Clan, welche ihren Kindern das mischen von Wasser und Wind zu Eis vermitteln.
Damit kommen wir auch gleich zum nächsten Punkt. Das Grundlegende Chakra besteht aus der Yin-Natur "Inton" und der Yang-Natur "Yoton", welche das Chakra an sich erst bilden, weshalb alle Jutsus auf diesen beiden Naturen aufbauen. Es gibt jedoch nur wenige Ninjutsu, welche nur auf Inton und Yoton aufbauen. Das wären vollkommen neutralelementare Jutsu wie Kage Bunshin no Jutsu, das Rasengan und die Grundjutsu. Genjutsu bauen ausschließlich auf den beiden Naturen auf.
Ninjutsu hingegen werden in so gut wie allen Fällen in mehrere verschiedene Gruppen unterteilt, welche sozusagen ihrer Macht, gleichzeitig aber auch ihre Schwierigkeit bestimmen.
Die am leichtesten zu nutzenden Elemente sind die einfachen Chakranaturen, also die Grundelemente Katon, Suiton, Doton, Raiton und Fuuton. Es gibt eine weiter Variation, das Hyouton, welches jedoch äußerst selten ist. Diese Grundelemente kann jedoch jeder Ninja mit dem entsprechenden Wissen, Training und der Chakranatur nutzen.
Die zweifachen Chakranaturen, also die Mischelemente, werden im Normalfall nur von Ninjas beherrscht, welche eine entsprechende Kekkei Genkai haben, also einem Clan angehören. Hierbei werden zum mischen eines Elements die zwei benötigten Grundelemente vor Einsatz des Jutsus konzentriert und miteinander vermischt. Diese Elemente sind meistens weitaus stärker als die normalen Elemente, weshalb ein Clanangehöriger mit einer elementaren Kekkei Genkai große Vorteile gegenüber normalen Ninjas besitzt.
Dann gibt es noch die dreifachen Chakranaturen, welche mitunter die mächtigsten Jutsu beinhalten, die bekannt sind. Dafür ist es entsprechend schwer, eine solche Fähigkeit zu beherrschen, da hierbei nicht nur zwei, sondern gleich drei Chakranaturen miteinander vermischt werden müssen. Im Falle des legenräen Jinton wären es Katon, Doton und Fuuton. Ein Angriff eines solchen Elements hat ungeheure Macht und fügt extreme Schäden zu. Das besondere daran ist, dass ein solches Dreifachelement nicht auf einer Kekkei Genkai, sondern auf einer Kekkei Touta basiert, was jeder erlernen kann. Eine solche Kekkei Touta ist weitaus mächtiger und wird nicht in einer Blutlinie vererbt. Man kann eine Kekkei Touta jedoch nur mit sehr langem Training erlernen, doch es ist den Aufwand aufgrund der enormen Kraft einer Dreifachnatur wert.
Und schließlich gibt es eine vierte, inoffizielle Gruppe, die in Fachkreisen als Manipulationselement bezeichnet wird. Hierbei verändert der Anwender lediglich die Beschaffenheit oder Form eines Elements, wie z.B. das Kibaku Nendo oder auch Bakuton, des inzwischen aus Iwa nach Suna ausgewanderten Nendo-Clans, was nur Lehm, Erde oder Ton, also Doton, manipuliert, so dass es zu einem hocheffizienten Sprengstoff wird. Meist sind diese Naturen auf dem selben Level anzusiedeln, wie die zweifachen Chakranaturen, doch es gibt auch mächtige Manipulationsnaturen, welche beinahe an die dreifachen Chakranaturen heran reichen, wie das Enton-Element der Uchiha.



Einfache Chakranaturen - Grundelemente




Katon

Das Katon bezeichnet Techniken, die auf das Feuer-Element zurückgreifen. Es ist das meistverbreite Element in Konoha, kommt jedoch auch in anderen Reichen des öfteren vor. Aufgrund seiner Verbreitung ist das Katon wohl das Element mit den meisten Jutsus. Im Kreis der Elemente liegt Katon zwischen Suiton und Fuuton. Gegen letzteres ist Katon eine mächtige Waffe, da das auf Wind aufgebaute Fuuton meist nur als Verstärker für die Flammen dient. Trotzdem kann ein kleiner Feuerball nicht gegen einen Orkan ankommen, sondern wird stattdessen einfach ausgepustet. Das Suiton ist dem Katon überlegen, da eine große Menge Wasser meist stark genug ist, um selbst die mächtigsten Flammen zu löschen. Genau wie bei Katon und Fuuton gibt es jedoch auch Ausnahmen, in dem das Katon das Suiton verdampfen lässt.
Den größten Nutzen haben Katon-Jutsus bei Offensive und Unterstützung.

Katon: Gokakyu no Jutsu
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Fuuton

Das Fuuton bezeichnet Techniken, die auf das Wind-Element zurückgreifen. Es ist das am meisten in Kaze no Kuni auftretende Element. In anderen Dörfern als Suna ist es jedoch äußerst selten. Daher gibt es von ihm auch keine so breite Jutsu-Palette, wie von den anderen Elementen. Im Kreis der Elemente liegt es zwischen Raiton und Katon. Dem Katon ist es aufgrund seiner Feuerentfachenden Wirkung unterlegen, während es dem Raiton jedoch überlegen ist. Da das Fuuton jedoch nicht ausschließlich aus Windtechniken, sondern auch solchen wie Vakuum oder Druckwellen besteht, können diese Stärken und Schwächen in manchen Fällen nicht zutreffen.
Den größten Nutzen hat Fuuton in der Offensive - es wird als das beste Element für den Kampf auf geringere Entfernungen angesehen, was auch jeder bestätigen kann, der je gegen Fuuton gekämpft hat oder es beherrscht.

Fuuton: Daitoppa
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Raiton

Raiton bezeichnet die Techniken, die die Elektrizität des Blitz-Elements nutzen. Es ist das bezeichnende Element Kaminari no Kunis, da das Raiton in Kumo Gakure bei fast jedem Ninjas zu sehen ist. In anderen Dörfern ist es seltener, aber trotzdem noch häufig.
Im Kreis der Elemente steht das Raiton zwischen Fuuton und Doton. Daran ist auffällig, dass das Raiton gegen das offensivste Elemente, das Fuuton, sehr schwach ist, gegen das defensivste, Doton, jedoch eine ungeheure Macht besitzt. Durch die Wirkung der Elektrizität in der von Doton benutzten Erde sind die meisten Erdjutsus so gut wie wirkungslos gegen die Blitze des Raiton. Zudem hat das Raiton noch die Besonderheit, bei Treffern Lähmungserscheinungen, wenn nicht sogar vollkommener Kontrollverlust der getroffenen Körperteile, nach sich zu ziehen.
Das macht Raiton vor allem in der Unterstützung äußerst nützlich, doch auch in der Offensive kann das Blitzelement durchaus Punkten.

Raiton: Gian
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Doton

Das Doton bezeichnet Techniken, die das Element der Erde nutzen. Das Doton ist das meistverbreitete Element in Tsuchi no Kuni und dessen Dorf Iwa Gakure no Sato. Es liegt auf dem Kreis der Elemente zwischen Suiton und Raiton. Raiton Techniken machen die meisten Doton-Jutsus Wirkungslos, wodurch die Blitze das effektive Element gegen Doton sind. Gegen das Element Suiton kann Doton jedoch ein zweischneidiges Schwert sein. Es ist durchaus möglich, dass sich das Wasser mit der Erde vermengt, wodurch Schlamm entsteht, was für beide Seiten schädlich ist. Zudem wird Erde mit zunehmender Feuchtigkeit schwerer, wodurch das Kontrollieren der nassen Erde erschwert wird. Im Schlimmstfall ist die Wassermenge so groß, dass die Erde einfach davon geschwemmt wird.
Trotzdem ist das Doton das wohl wirksamste Element, wenn es um Defensive und Unterstützung geht. Doch auch in der Offensive, können große Felsbrocken des Doton durchaus tödlich sein.

Doton: Doryuudan
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Suiton

Das Suiton bezeichnet Techniken, die unter der Zuhilfenahme von Wasser aktiviert werden. Es ist am meisten in Kiri zu sehen, ist jedoch auch in anderen Dörfern äußerst häufig. Es ist im Kreis der Elemente zwischen Katon und Doton. Dadurch, das Erde Wasser aufsaugt, ist das Doton dabei wirksam gegen das Suiton. Gegen das Katon allerdings ist die löschende Wirkung des Wassers nützlich. Trotzdem kann es auch vorkommen, dass eine zu geringe Menge Suiton gegen zu viel Katon einfach verdampft.
Die beste Wirkung erzielt das Suiton bei der Unterstützung. Die Offensiv- oder Defensivfähigkeiten des Suiton sind zwar ebenfalls nützlich, lassen im Gegensatz zu anderen jedoch stark zu wünschen übrig. Die Unterstützungsfähigkeiten des Suiton sind jedoch meistens den anderen Elementen weit voraus.

Suiton: Baku Suishoha
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Hyouton

Hyouton bezeichnet die seltene Fähigkeit, Eis aus dem Chakra zu erschaffen und zu nutzen. Obwohl viele der Meinung sind, bei Hyouton handele es sich um eine Kekkei Genkai, stimmt dies nicht ganz. Die Kekkei Genkai bezeichnet lediglich die Fähigkeit, Wasser durch das Mischen von Fuuton und Suiton zu Eis umzuwandeln und dem Eis Fähigkeiten, wie enorme Hitzeresistenz, hinzuzufügen - zu dieser Kekkei Genkai gehören eigene Jutsus, die niemand ohne die Kekkei Genkai verwenden kann. Normal zu erlernende Eisjutsu existieren, auch wenn das Hyouton nur in seltensten Fällen vorkommt - wobei es bei Menschen mit einem Ursprung in Yuki am häufigsten ist.
Zudem ist das Hyouton ein absoluter Sonderfall, da es nicht im Kreis der Elemente zu finden ist. Es hat keine Schwächen und Stärken und ist in Offensive, Defensive und Unterstützung sehr wirkungsvoll, wobei die Offensive jedoch am mächtigsten ist.

Hyouton: Itsukaku Hakuegi
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Zweifache Chakranaturen - Mischelemente


Hyouton

Die Hyouton Kekkei Genkai ist zwar, genau wie das normale Element, in der Lage Eis zu erstellen, jedoch wird hierbei nicht nur Eis aus Chakra erstellt, sondern durch Mischen von Suiton und Fuuton, was eine ganz andere Wirkung hat. Während das einfache Hyouton Schnee und Eis für Jutsu verwenden konnte, beherrscht die Kekkei Genkai das erstellte Eis vollständig. So ist es möglich das Eis extrem zu verhärten, so dass nicht einmal ein Stahlhammer etwas bringt, oder es feuerfest zu machen, was die größte Schwäche des Hyouton bis zu einem bestimmten Punkt eliminiert. Dadurch kann ein Nutzer der Kekkei Genkai zwar nicht die einfachen Schnee- und Eis-Jutsu des einfachen Hyouton verwenden, dafür ist sein Hyouton ungleich mächtiger als das normale, wie man bei Haku sehen konnte. Die Kekkei Genkai des Hyouton ist zudem in der Lage bereits vorhandenes Wasser in der Umgebung gefrieren zu lassen, was die Kekkei Genkai noch gefährlicher Macht als ohnehin schon.
Genau wie das normale Element ist die Kekkei Genkai in Angriff, Verteidigung und Unterstützung von hohem Nutzen.
Die Hyouton Kekkei Genkai ist ausschließlich dem Yuki-Clan vorbehalten, welcher größtenteils in Kiri anzutreffen ist.

Hijutsu: Makyou Hyoushou
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Mokuton

Das Mokuton ist eine Kombination aus Doton und Suiton und ist wohl gleichzeitig das schwächste und das stärkste Mischelement. Es hat keine besonderen Stärken in der Defensive, da Katon und Youton das Holz verbrennen, Suiton in großen Mengen das Holz aufweicht und Doton mit entsprechender Kraft einfach durchbricht. Gegen Taijutsu und ähnliches ist es hingegen sehr nützlich. Die Stärken in der Offensive sind ebenso. Mokuton wird nur selten genug Kraft haben um durch Doton- oder Hyouton Mauern zu brechen. Gut genutzt ist das Mokuton jedoch wohl das das beste Unterstützungselement.
Das Mokuton reagiert zudem in verschiedenster Hinsicht auf Yang-Chakra, welches zum Beispiel der Kyuubi in großen Mengen sein Eigen nennt. Durch eine Berührung mit dem Chakra des Kyuubi erblüht das Mokuton und wird dadurch zu Bäumen. Gleichzeitig ist das Mokuton in der Lage Bijuu zu unterdrücken, was keins der anderen Elemente kann. Jedoch kann nur ein Meister des Mokuton ein Bijuu ohne Hilfsmittel unterdrücken. Viele müssen dabei ein besonderes Material zur Hilfe haben, aus welchem unter anderem die Halskette Hashirama Senjus bestand, welche einst von Naruto zerstört wurde.
Das Mokuton ist einzig und allein dem ersten Zweig des Senju-Clans vorbehalten, welcher größtenteils in Konoha anzutreffen ist.

Mokuton: Daijurin no Jutsu
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Youton

Das Youton ist in der Lage Katon und Doton zu vermischen, um daraus flüssige Lava zu erstellen. Diese wird im Normalfall aus dem Mund ausgespien, weshalb die Angriff meist recht plötzlich kommen, was durch die Gefahr, die von dem Element an sich ausgeht noch erhöht. Zudem kann die Lava noch ein wenig kontrolliert werden, so dass sie schnell verhärtet, wodurch es eine nützliche Defensive darstellt. Dadurch ist Youton sehr vielseitig in Offensive und Defensive, allein in der Unterstützung lässt es ein wenig zu wünschen übrig.
Das Youton ist zudem nicht nur eine bloße Kekkei Genkai, da auch der Yonbi und sein Jinchuuriki in der Lage sind ein Youton zu nutzen.
Das Youton ist dem Terumi-Clan eigen, welcher auch das Futton beherrscht. Die Terumi sind seit vielen Jahren über die ganze Welt verstreut.

Youton: Youkai no Jutsu
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Futton

Das Futton, oder auch Siedeelement ist eine äußerst gefährliche Kombination aus Katon und Suiton. Aus den beiden Elementen entsteht ein kochend heißer Wasserdampf, welcher sich schnell ausbreitet. Der Anwender der Futton-Jutsu kann zudem den pH-Wert des Nebels frei verändern, wodurch er stark ätzend werden kann. Die ehemalige Mizukage Mei Terumi schaffte es mit ihrer Kontrolle über das Futton selbst die enorme Verteidigung des Susanoo von Sasuke Uchiha zu verätzen, obwohl diese selbst größer war als Sabaku no Gaaras Suna no Tate, was als die ultimative Verteidigung galt.
Das Futton ist dem Terumi-Clan eigen, welcher auch das Youton beherrscht. Wie bereits erwähnt ist der Clan über die ganze Welt verstreut.

Futton: Koumo no Jutsu
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Ranton

Das Ranton ist eine Verbindung aus Suiton und Raiton. Anders als die sonstigen Mischelemente ist sein Name ein leichter Fehlgriff, da es nicht unbedingt Stürme oder ähnliches erschafft, sondern mit laserartigen Geschossen funktioniert, welche vom Anwender gesteuert werden können. Diese sind zwar nicht so mächtig wie die meisten Jutsu der anderen Mischelemente, doch dafür extrem treffsicher und haben eine enorme Geschwindigkeit, weshalb sie vor allem auf große Distanzen sehr nützlich sind.
Das Ranton ist ausschließlich für die Mitglieder des Arashi-Clans in Kumo zugänglich.

Ranton: Laser Circus
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Dreifache Chakranaturen - Doppelmischelemente



Jinton

Das Jinton ist eines der mächtigsten bekannten Elemente, was daran liegt, dass es als Kekkei Touta aus drei Elementen, nämlich Katon, Doton und Fuuton, zusammengesetzt wird. Das Jinton hat dabei zwei Anwendungsmethoden. Zum einen kann durch Kombination der Elemente Staub erstellt werden, welcher den Gegner beeinträchtigen kann, indem er ihm die Sicht nimmt oder seinen Atem erschwert. Auch kann der Staub mit Katon entzündet werden um einen gewaltigen Feuerangriff zu starten. Allein zur defensive ist diese Form des Jinton nicht zu verwenden.
Die andere Form des Jinton besteht darin, dreidimensionale, durchlässige Gebilde, wie Würfel und Pyramiden, zwischen den Händen zu formen. Im inneren der Gebilde befinden sich grell leuchtende Kugeln. Diese Gebilde können auf Gegner abgefeuert und dabei schlagartig vergrößert werden. Trifft das Gebilde auf ein Hindernis, explodiert der Ball im inneren, wodurch alles in dem Gebilde starken Schaden nimmt. Stärkere Jutsu dieser Jinton-Form zerstören den Inhalt sogar auf atomarer Ebene und lassen ihn somit regelrecht zu Staub zerfallen.
Die Kekkei Touta des Jinton ist fast nur dem Ryoutenbin-Clan zugänglich, welcher in Iwa lebt. Außenstehende können die Fähigkeit jedoch von einem Ryoutenbin erlernen.

Jinton: Genkai Hakuri no Jutsu
Spoiler:



Neutrale Chakranaturen - Manipulationselemente



Shouton

Das Shouton ist ein Manipulationselement, welches Dinge wie Erde und Gestein, aber auch Flüssigkeiten wie Blut nutzt, um daraus Kristalle zu erschaffen. Sie können jedoch nicht aus purem Chakra manifestiert werden.
Aufgrund seiner Beschaffenheit ähnelt Shouton stark der Hyouton Kekkei Genkai. Es kann auch Offensiv, Defensiv und Unterstützend genutzt werden, wie das Hyouton und hat beinahe die selben Fähigkeiten und Eigenschaften. Es kann jedoch nicht so manipuliert werden, wie etwa die Härte des Hyouton. Die Kristalle haben immer die selbe Härte und sind mit genügend Aufwand zu zerbrechen. Trotzdem ist das Shouton gut eingesetzt wohl eine der gefährlichsten Chakranaturen.
Das Shouton ist nur für den Kesshou-Clan verfügbar, welcher in Iwa beheimatet ist.

Shouton: Hashou Kouryuu
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Bakuton

Das Bakuton nutzt Chakra um Material mit Doton-Eigenschaften, also Lehm, Ton, Erde, Felsen usw., oder aber Doton-Chakra, zu manipulieren um einen Sprengstoff zu erstellen. Es kann in Unterarten gegliedert werden, nämlich in die die schwächere aber dafür unvorhersehbarere Version des Obutsu-Clans aus Iwa, mit welcher auch über Distanz Doton zum explodieren gebracht werden kann und auch Schläge mit dem Bakuton verstärkt werden können, oder aber die mächtigere Version des Nendo-Clans, welche mithilfe ihrer Münder in Gesicht, Brust und Handflächen weichere Erdarten mit Chakra vermengen und dann zum Leben erwecken und jederzeit zum explodieren bringen können.
Fakt ist jedoch, dass die Explosionen von der genutzten Chakramenge abhängen, jedoch nur maximal eine bestimmte Größe erreichen können. Die Jutsu mit niedrigerem Rang sind also nur sehr schmerzhaft und fügen zeitweilige Schäden zu, während eine hochrangige Bakuton-Technik ganze Landstriche verwüsten und viele Opfer fordern kann kann, wie Deidaras C4 Garuda und seine C0 bewiesen.
Das Bakuton ist sowohl bei Iwas Obutsu-Clan, als auch bei dem ehemalig in Iwa beheimateten, jedoch nach Suna ausgewanderten Nendo-Clan anzutreffen.

Obutsu-Clan: Bakuton: Jiraiken
Spoiler:

C2 Dragon
Spoiler:


Jiton

Beim Jiton wird Raiton-Chakra manipuliert um ein elektromagnetisches Feld zu erschaffen, welches sandkorngroße Metallpartikel kontrollieren kann. Dadurch wird der Satetsu, der Eisensand erstellt, welcher genau wie normaler Sand kontrolliert und für viele Jutsu verwendet werden kann. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass der Satetsu ungleich mächtiger ist als normaler Sand, da es sich nicht um kleine Gesteinsbrocken, sondern um möglicherweise scharfe und spitze Metallpartikel handelt. Es ist auch möglich mit dem Jiton kleinere Metallgegenstände zu manipulieren, so dass z.B. ein geworfenes Kunai abgelenkt oder vollständig abgewehrt werden kann, ohne dass der Jiton-Nutzer sich auch nur bewegen muss.
Das Jiton, bzw. der Satetsu ist nur im gleichnamigen Clan aus Suna, also dem Satetsu-Clan, zu finden.

Satetsu Kaihou
Spoiler:


Shakuton

Das Shakuton ist in der Lage Fuuton und Katon zu manipulieren, um große Hitze zu erzeugen. Diese Hitze hat die Fähigkeit Lebewesen die Flüssigkeit zu entziehen, was je nach aufsteigendem Rang des Shakuton-Jutsus verschnellert wird. Während niedrigrangige Jutsu nur langsam Flüssigkeit entziehen und nur auch kleine Gebiete einwirken, haben höherrangige Jutsu eine enorme Wirkung, die z.B. in mehreren hundert Metern binnen weniger Minuten eine wahre Dürre erschaffen kann oder aber einen Menschen innerhalb kürzester Zeit so weit dehydrieren lässt, dass er in Ohnmacht fällt.
Das Shakuton ist nur in Sunas Hideri-Clan vorhanden.

Shakuton: Kajousatsu
Spoiler:


Enton

Das Enton-Element ist nichts weiter als eine simple Formmanipulation der schwarzen Flammen des Amaterasu. Hierbei verwendet der Anwender erst einmal ein Amaterasu, damit überhaupt Flammen vorhanden sind, die er manipulieren kann. Diese kann er dann nach belieben formen, konzentrieren oder vermehren. Dadurch kann der Anwender nach einmaligem Gebrauch des Amaterasu eine beinahe unbegrenzte Zahl der schwarzen Flammen erstellen während er weniger Chakra verbraucht, als das Ursprungsjutsu brauchen würde. Das Enton ermöglicht es auch, dass die pechschwarzen Flammen nicht nur zur Offensive, sondern auch zur Defensive oder Unterstützung genutzt werden können. Auch kann nur mithilfe des Enton das Amaterasu wieder gelöscht werden, bevor alles von den Flammen verschlungen wird.
Das Enton ist allein den Mitgliedern des Uchiha-Clans vorbehalten, welche das Mangekyou Sharingan besitzen und bei denen das Amaterasu dominant ist.

Enton: Kagutsuchi
Spoiler:

http://ultimatenarutorpg.forumieren.net

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